Yannick Hirt im Gespräch am Laptop

Für KI fehlt dir die Zeit. Wir geben sie dir zurück.

Wir übernehmen die wiederkehrende Arbeit in deinem Betrieb: finden, umbauen, betreiben. Gemessen vorher und nachher, und deine Daten bleiben bei dir oder unter Schweizer Vertrag.

Kennst du das?

Jede Woche dieselbe Arbeit, jede Woche von Hand.

Dass KI auch in deinem Betrieb Arbeit abnehmen könnte, weisst du. Aber sich einarbeiten, ausprobieren, aufräumen und dranbleiben ist ein Vollzeitjob, und den hat bei dir niemand frei. Also bleibt es liegen, und das Tagesgeschäft sieht nächste Woche wieder gleich aus.

Derselbe Bericht, jeden Montag

Zahlen aus drei Systemen zusammentragen, in dieselbe Vorlage kippen, verschicken. Seit Jahren, von Hand.

Die Übergabe kostet mehr als die Arbeit

Zwischen Verkauf und Produktion, zwischen Schichten, zwischen Abteilungen. Jedes Mal nachfragen, jedes Mal warten.

Eine Person weiss, wie es wirklich läuft

Geht sie in die Ferien, stockt die Abteilung. Ihr Wissen steht nirgends, also hängt alles an ihr.

Jede Abteilung hat ihr eigenes KI-Werkzeug

Privat bezahlt, niemand weiss, welche Daten wohin gehen. In einer Werkstatt würdest du das keine Woche dulden.

Der Pilot ist versandet

Etwas wurde ausprobiert, dann kam das Tagesgeschäft. Niemand war zuständig, und heute redet keiner mehr davon.

Niemand weiss, was der Ablauf kostet

Arbeitszeit, Übergaben, Fehler, Wartezeit. Ohne diese Zahl lässt sich weder entscheiden noch belegen, ob etwas besser wurde.

Was am Ende steht

Wiederkehrende Arbeit soll nicht schneller werden. Sie soll aufhören.

Wir suchen die Prozesse, die sich jede Woche gleich wiederholen. Wir rechnen mit dir aus, was einer davon im Jahr kostet. Dann bauen wir ihn so um, dass niemand mehr daran sitzen muss, und halten ihn am Laufen, wenn sich dein Betrieb ändert.

Branchen

Jede Branche, eigene Zeitfresser.

Koordinationsprobleme sehen in einer Produktion anders aus als in einem Treuhandbüro. Hier zeigen wir, wo wir typischerweise ansetzen.

Wo du einsteigst

Welcher Einstieg passt zu dir? Das hängt davon ab, wo du heute stehst.

Wenn du …

zuerst selbst ausprobieren willst

Du testest allein, ob die KI mit deinem Kontext brauchbarer antwortet. Es kostet nichts ausser deiner Zeit.

Die Toolbox →
Wenn du …

eine Aufgabe hast, die seit Wochen liegen bleibt

Du bringst sie mit und gehst mit einem Ergebnis, deinem Profil und drei Prozessen, deren Kosten schriftlich feststehen.

Die zwei Stunden →
Wenn du …

weisst, welcher Prozess am meisten kostet

Du willst einen Beweis im eigenen Haus, bevor du dich laufend bindest. Nach vier Wochen ist dieser eine Prozess vom Tisch.

Ein Prozess weniger →
Wenn du …

willst, dass es laufend weniger wird, nicht nur einmal

Jemand findet die nächsten Prozesse, baut sie um und hält sie am Laufen, wenn sich dein Betrieb ändert.

Der AI Builder →

Unsicher? Im Erstgespräch sagen wir dir, welcher Einstieg passt. Und auch, wenn dein Engpass gar nicht mit KI zu lösen ist.

Wie wir das machen

Ein Rennpferd gewinnt, weil jemand jeden Morgen im Stall steht.

Die KI ist das Rennpferd. Wir sind der Stall dahinter. Das Pferd ist schnell, teuer und ohne Pflege bald nichts mehr wert. Die Arbeit, die es antreten lässt, passiert nicht auf der Rennbahn. Sie passiert davor, jeden Tag, und sie sieht nach nichts aus.

Im StallIn deinem Betrieb
Füttern, tränken, ausmisten
Kontext erfassen und aktuell halten, auch wenn Menschen kommen und gehen
Hufe kontrollieren, neu beschlagen
Systeme angebunden halten, wenn sich bei dir etwas ändert
Trainingsplan anpassen
Abläufe finden, bauen und verbessern
Den Tierarzt rufen, bevor es lahmt
Bemerken, wenn Antworten abdriften, und korrigieren, bevor jemand darauf baut
Entscheiden, wer ausreiten darf
Leitplanken: was allein läuft, was nachfragt, was auf deine Freigabe wartet
Die Stoppuhr am Trainingstag
Baseline vorher, Messung nachher, Quartalsgespräch mit Zahlen

Ein Pferd ohne Stall steht bald wieder auf der Weide.

Wie wir das machen

Dieselbe KI. Dieselbe Frage. Einmal ohne dein Firmenwissen, einmal mit.

Egal ob ChatGPT, Copilot oder ein lokales Modell: ohne deinen Firmenkontext ist es ein brillanter neuer Mitarbeiter mit Amnesie und ohne Schlüsselkarte. Hochintelligent und trotzdem nutzlos. Schalt um.

Frage an den Assistenten«Bereite mir das Montagsbriefing für die Geschäftsleitung vor.»

ChatGPT oder Copilot · ohne Firmenwissen

Gerne! Hier ist ein Vorschlag für Ihr Montagsbriefing:

  • Rückblick auf die vergangene Woche
  • Wichtige Kennzahlen und Entwicklungen
  • Offene Themen und Risiken
  • Prioritäten für die kommende Woche

Möchten Sie, dass ich die Punkte weiter ausformuliere oder eine Vorlage erstelle?

Was hier fehlt

Richtig und allgemein, also für dich nutzlos. Das bekommst du von jedem Assistenten, in jedem Betrieb, jeden Montag gleich. Er kennt weder deine Kunden noch deine Zahlen noch deine Halle 2.

Beispiel eines Industriebetriebs, anonymisiert. Namen und Zahlen illustrativ.

Rechne selbst

Was bringt es dir wirklich?

Deine Zahlen, inklusive dem, was davon in der Praxis übrig bleibt.

1 · Was ein Ablauf heute kostet

Ein Ablauf, der sich jede Woche wiederholt. Wochenbericht, Übergabe, Offerte.

2 · Abzug für die Wirklichkeit

Oben steht der Idealfall. Zwei Dinge ziehen ihn herunter.

3 · Was du dafür bezahlst

Der einmalige Aufbau, die Lizenzen, und die Zeit deiner Leute.

Netto im ersten Jahr — Netto ab Jahr zwei —
Bruttoersparnis—
Realistisch erreicht—
Kosten erstes Jahr—
Break-even—
Nutzung—
Zeitwert je Person—

Alle Zahlen sind deine Annahmen, keine Zusage. Was bei dir realistisch ist, sagen wir erst, wenn wir den Ablauf gesehen haben.

Bei jedem Einstieg

Vier Dinge, die immer gelten. Egal, wo du anfängst.

Alles gehört dir

Lesbare Dateien statt eines proprietären Formats. Beim Ausstieg bekommst du alles vollständig übergeben.

Werkzeuge bleiben austauschbar

Claude, GPT oder ein Modell bei dir im Haus. Wechselt das Modell, läuft dein Prozess weiter.

Deine Daten bleiben, wo du willst

Cloud mit Schweizer Vertrag oder komplett bei dir im Haus. Diese Website läuft bei einem internationalen Hoster, deine Unternehmensdaten nie.

Wir sagen, wenn KI nicht die Lösung ist

Liegt dein Engpass woanders, hörst du das im ersten Gespräch und nicht nach der ersten Rechnung.

Brücke zur Sicherheit

KI-Governance & sichere KI-Einführung

Nutzungsrichtlinie, Schatten-KI, Datenklassifizierung, nDSG, Copilot-Einführung, ISO/IEC 42001 auf ISMS-Basis. Für Betriebe, die KI zuerst in den Griff bekommen wollen, bevor sie mehr davon wollen.

Zur KI-Governance →

Die Fragen, die zuerst kommen

Die Einwände, die zuerst kommen, und unsere Antworten darauf.

Welche Abläufe eignen sich für KI in einem KMU?

Abläufe, die sich jede Woche gleich wiederholen und ihre Daten aus zwei bis drei Systemen holen: der Wochenbericht aus ERP und Buchhaltung, die Übergabe zwischen Verkauf und Produktion, die Offerte aus alten Offerten, das Einsammeln von Belegen, die fünfte Antwort auf dieselbe Kundenfrage. Nicht geeignet sind Einzelfälle, Entscheide mit Haftung und alles, wofür niemand die Regeln nennen kann. Im Erstgespräch sortieren wir das in zehn Minuten.

Was kostet KI-Automatisierung für ein KMU?

Bei uns stehen die Preise auf der Seite: die Toolbox gratis, die zwei Stunden CHF 750, der AI Builder ab CHF 5'000 im Monat, monatlich kündbar. Der Aufbau eines einzelnen Ablaufs hat keinen Listenpreis, er entsteht aus deinen Zahlen: was der Ablauf heute kostet, welcher Anteil realistisch wegfällt, und davon ein Anteil als Preis.

Dazu kommen die Lizenzen, im Rechner oben mit CHF 30 pro Person und Monat angesetzt, und die Zeit deiner benannten Person, Richtwert vier Stunden pro Woche.

«Wir haben schon ChatGPT oder Copilot.»

Microsoft Copilot ist in vielen Schweizer Betrieben der pragmatische Weg, weil er in Microsoft 365 sitzt und die Daten dort bleiben. Nur: Copilot und ChatGPT kennen dein Unternehmen nicht, weder deine Kunden noch deine Abläufe noch deine Zahlen.

Wir bauen die Schicht dazwischen, die deinen Betrieb kennt, und wir betreiben sie weiter. Das Werkzeug bleibt deins.

«Was passiert in diesen 30 Minuten?»

Du erzählst, welche Arbeit bei dir jede Woche gleich aussieht. Wir sagen dir, ob wir daran etwas ändern können und wie wir vorgehen würden. Wenn nicht, sagen wir das im Gespräch.

Du brauchst weder Bildschirm noch Unterlagen, und danach kommt keine Verkaufsmail. Du sprichst mit Yannick Hirt.

«Wie schnell sehen wir ein Ergebnis?»

In den zwei Stunden siehst du an deiner eigenen Aufgabe, was der Unterschied ist. Das ist derselbe Tag.

Beim ersten Ablauf steht ein Datum: nach vier Wochen läuft er, gemessen gegen die Zahl, die vorher gemeinsam erhoben wurde. Im Mandat kommen die weiteren Abläufe über das Jahr dazu.

«Was kostet das am Ende?»

Drei Preise stehen auf der Seite: die Toolbox ist gratis, die zwei Stunden kosten CHF 750, das Mandat beginnt bei CHF 5'000 im Monat und ist monatlich kündbar.

Der vierte Preis, der Aufbau eines Ablaufs, entsteht aus deinen Zahlen. Wir erheben mit dir, was der Ablauf heute im Jahr kostet, sagen ehrlich, welcher Anteil realistisch wegfällt, und der Preis ist ein Anteil davon. Eine Zahl, die wir vorher nennen würden, wäre geraten.

«Wer macht das bei uns im Haus?»

Eine benannte Person mit Zeitbudget, Richtwert vier Stunden pro Woche. Das ist eine Bedingung. Ohne diese Person schläft ein System ein, egal wer es gebaut hat. Das haben wir oft genug gesehen.

Diese Person muss nichts von KI verstehen. Sie muss wissen, wie dein Betrieb funktioniert, und erreichbar sein. Für die zwei Stunden brauchen wir niemanden, nur zehn Minuten Vorbereitung von dir.

«Heisst das, wir bauen Stellen ab?»

Nein, und wir versprechen dir auch keinen Stellenabbau. Gemessen werden Stunden pro Ablauf.

Die Arbeit, die aufhört, ist die, die niemand gern macht. Berichte zusammentragen, Zahlen abtippen, dieselbe Auskunft zum fünften Mal geben. Die Zeit geht in Arbeit, für die heute niemand kommt.

«Unsere Daten sind zu sensibel.»

Deshalb gibt es zwei Wege. Cloud mit Schweizer Vertrag und Auftragsverarbeitung, wobei wir dir vor dem Start sagen, welches Modell wo läuft. Oder vollständig bei dir im Haus mit offenen Modellen, ohne dass Daten das Gebäude verlassen.

Hier trägt unser Sicherheitshintergrund: eine eigene Umgebung pro Kunde, nichts geteilt, und am Anfang darf die KI nur lesen, nicht schreiben. Diese Website läuft bei einem internationalen Hoster. Deine Unternehmensdaten laufen dort nie.

«Wem gehört, was entsteht?»

Dir. Lesbare Dateien, kein eigenes Format, versionierte Einstellungen, dokumentierte Zugänge.

Bei Kündigung übergeben wir vollständig: den Kontext, die Abläufe, die Profile, die Messwerte. Du behältst alles und kannst mit jemand anderem weiterarbeiten oder selbst weitermachen.

«Was, wenn sich die Technologie ändert?»

Sie wird sich ändern. Der Wert liegt im strukturierten Wissen über deinen Betrieb, und das bleibt, wenn das Werkzeug wechselt. Wechselt das Modell, migrieren wir. Das ist Teil des Mandats und kostet nicht extra.

«Mit wem schliessen wir den Vertrag?»

Mit der ODCUS AG, seit 2022 im Handelsregister, Sitz Baar ZG, UID CHE-316.886.794. Sie stellt Rechnung und haftet. Das Mandat ist monatlich kündbar, und alles, was entsteht, gehört dir und bleibt bei dir. Du gehst kein Jahr blind mit.

Nächster Schritt

Welcher Prozess kostet dich jede Woche Zeit?

Erzähl ihn uns in 30 Minuten. Du erfährst, ob und wie er wegfallen kann, und welcher Einstieg passt. Auch, wenn keiner passt.

Zwei Männer im lockeren Gespräch bei einem Kaffee