
Vier Wochen, ein Datum, und eine Zahl, die vorher feststand.
Für alle, die vor einem Mandat einen Beweis im eigenen Haus brauchen. Ein Ablauf wird vom Ergebnis her neu gebaut und läuft danach ohne die Leute, die ihn heute machen.
In vier Wochen läuft ein Ablauf ohne die Leute, die ihn heute machen. Was er vorher gekostet hat, steht schriftlich fest.
- Ein Ablauf wird vom Ergebnis her neu gedacht und gebaut
- Die zwei bis drei Systeme, die er braucht, werden angebunden
- Ampel im Ablauf, Kosten pro Durchlauf sichtbar, wöchentlicher Check-in
- Die Lösungsform richtet sich nach deinem Problem: ein umgebauter Ablauf, eine Anbindung, ein Agent oder eine eigene Web-App
Wird die Baseline nicht geschlagen, arbeiten wir bis zu vier Wochen kostenlos nach. Geld zurück gibt es nicht, dafür ist die Nacharbeit vorher gemessen und nach oben begrenzt.
Der Preis entsteht aus einer gemeinsamen Rechnung: deine Zahlen zu Arbeitszeit, Übergaben, externen Kosten, Fehlern und Wartezeit, dein Stundensatz, und eine ehrliche Aussage, welcher Anteil realistisch wegfällt. Ein Blatt, von dir bestätigt, bevor über Preis gesprochen wird.
Vier Wochen in vier Schritten.
Baseline
Was kostet der Ablauf heute? Arbeitszeit, Übergaben, externe Kosten, Fehler, Wartezeit. Ein Blatt, das du bestätigst.
Neu gedacht
Wir fragen, wie der Ablauf aussähe, wenn du ihn heute neu bauen könntest, und bauen den. Den alten Weg digitalisieren wir nicht.
Gebaut und angebunden
Zwei bis drei Systeme, eine Ampel: was allein läuft, was nachfragt, was auf Freigabe wartet.
Gemessen
Läuft der Ablauf gegen die Baseline? Wenn nicht, Nacharbeit bis zu vier Wochen. Danach entscheidest du, ob mehr kommt.
Häufige Fragen
Was vor den vier Wochen gefragt wird.
Was kostet «Ein Prozess weniger»?
Der Preis entsteht aus deinen Zahlen. Wir erheben, was der Ablauf heute im Jahr kostet: Arbeitszeit, Übergaben, externe Kosten, Fehler, Wartezeit. Dann sagen wir, welcher Anteil realistisch wegfällt, und der Preis ist ein Anteil davon. Du bestätigst das Blatt, bevor über Geld gesprochen wird. Der Betrag wird auf ein späteres Mandat angerechnet.
Wie lange dauert es?
Vier Wochen mit Datum: Baseline, neu gedacht, gebaut und angebunden, gemessen. Dazu ein wöchentlicher Check-in. Wird die Baseline nicht geschlagen, arbeiten wir bis zu vier Wochen kostenlos nach.
Welcher Prozess eignet sich?
Einer, der sich jede Woche wiederholt, heute Menschen Zeit kostet und seine Daten aus zwei bis drei Systemen holt: Wochenberichte, Übergaben, Offerten, Belegsammlung, Standardantworten. Im Erstgespräch prüfen wir die Eignung und welche Zahlen wir für die Baseline brauchen.
Was passiert, wenn es nicht funktioniert?
Dann arbeiten wir bis zu vier Wochen nach, ohne Rechnung. Geld zurück gibt es nicht, dafür ist die Nacharbeit vorher gemessen und nach oben begrenzt. Das Versprechen ist nur möglich, weil vor dem Start gemessen wurde.
Was brauchen wir dafür intern?
Eine benannte Person, die den Ablauf heute kennt, mit etwa vier Stunden pro Woche während der vier Wochen. Zugang zu den zwei bis drei Systemen, lesend zuerst. KI-Kenntnisse braucht niemand.
Was passiert nach den vier Wochen?
Der Ablauf läuft, die Messung liegt vor, und du entscheidest. Entweder er läuft bei dir weiter, mit allem, was dazugehört, oder der AI Builder übernimmt ihn ins laufende Mandat und holt die nächsten Abläufe dazu. Der bezahlte Betrag wird angerechnet.
Nächster Schritt
Welcher Prozess soll als Erster weg?
In 30 Minuten prüfen wir, ob er sich für die vier Wochen eignet, und welche Zahlen wir für die Baseline brauchen.
